Das Ganze als Prinzip erkennen, die Ganzheit zum Prinzip ernennen.



Partnerschaft, die Gesundheit schafft

Ge­sun­de Un­ter­neh­men sind auf ge­sun­de Mit­ar­bei­ter an­ge­wie­sen – wo­bei Ge­sund­heit weit mehr als die Ab­we­sen­heit von Kran­kheit ist. So de­fi­niert die WHO den Be­griff "Ge­sund­heit" als "Zu­stand völligen psy­chi­schen, phy­si­schen und so­zi­a­len Wohl­be­fin­dens und nicht nur das Frei­sein von Krank­heit und Ge­bre­chen". Der Me­di­zin­so­zio­lo­ge T. Par­son be­schreibt Ge­sund­heit als "Zu­stand op­ti­ma­ler Lei­stungs­fähig­keit ei­nes In­di­vi­du­ums, für die wirk­sa­me Er­fül­lung der Rol­len und Auf­ga­ben für die es so­zi­a­li­siert wor­den ist." (So­zi­a­li­sa­tion = Ein­ord­nungs­pro­zess in die Ge­sell­schaft.)

Wer Ver­ant­wor­tung für den wirt­schaft­li­chen Er­folg ei­nes Un­ter­neh­mens und­/­o­der Per­so­nal­ver­ant­wor­tung trägt, hat na­tür­lich ma­xi­ma­les In­ter­es­se an der Ge­sund­heit sei­ner Mit­ar­bei­ter und ist i­de­a­ler­wei­se auch be­strebt, sie da­bei zu un­ter­stüt­zen, die­se zu er­hal­ten, o­der wie­der zu er­lan­gen. Na­tür­lich ist je­des In­di­vi­du­um für sei­ne Ge­sund­heit zu­aller­erst selbst ver­ant­wor­tlich, und i­hre Vor­ge­setz­ten sind in al­ler Re­gel kei­ne The­ra­peu­ten, doch kön­nen – und soll­ten – die­se ei­nen Rah­men schaf­fen, der die­ses Ziel er­mög­licht.

Ein Un­ter­neh­men ist mehr als die Sum­me sei­ner Mit­ar­bei­ter. So ist auch be­trieb­li­ches Ge­sund­heits­ma­na­ge­ment mehr als die Sum­me der ge­sund­heits­för­dern­den Maß­nah­men. Nach­hal­tig wirk­sa­mes Ge­sund­heits­ma­na­ge­ment ist fest in die Struk­tur ei­nes Un­ter­neh­mens ein­ge­bun­den und die Füh­rungs­kräf­te sind des­sen tra­gen­de Säu­len. Wir als Part­ner (whm steht für work­place health ma­na­ge­ment – im an­gel­säch­si­schen Sprach­raum ist dies schon lan­ge ein fest­ste­hen­der Be­griff) hel­fen, die­ses Ge­rüst nach­hal­tig auf­zu­bau­en.